Erfolg hat nur der, der etwas tut, während er auf den Erfolg wartet…
Thomas Alva Edison
amerikan. Ingenieur, eine seiner ca. 1300 patentierten Erfindungen ist z.B. die Glühbirne, 1847 – 1931

 

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Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet niemanden, der nicht mindestens 120% bei der Arbeit gibt, und ist bekannt dafür, Arbeiter die nicht alles geben, sofort zu feuern.
Also wird er am ersten Tag durch die Büros geführt und der neue Chef sieht, wie ein Mann an der Wand lehnt. Der Chef denkt sich, dass er hier eine gute Gelegenheit hat, den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden wird.

Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut: „Wieviel verdienen Sie?“
Ein bisschen überrascht antwortet der Mann: „300€ in der Woche, wieso?“
Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt Ihm 600€ und schreit Ihn an: „Hier haben Sie Ihren Lohn für 2 Wochen, aber jetzt verschwinden Sie und kommen nie wieder!“

Der Mann geht.

Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird und fragt die anderen Mitarbeiter:
„Kann jemand mir sagen was dieser faule Mitarbeiter da gemacht hat?“

Mit einem Grinsen im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter:“ Das war der Pizzabote, der hat gerade die Pizzas geliefert und auf seine 23 Euro gewartet.“

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Fragt ein Kunde im Buchladen: „Haben Sie das Buch ‚Die Unschuld‘?

Ruft die Verkäuferin nach hinten: „Chef, haben Sie hinten noch ‚Die Unschuld‘?“.
Darauf der Chef: „Wenn Sie sie nicht mehr vorne haben, ich hab sie hinten schon lange nicht mehr“

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Die kleine Maria kommt nach der Schule nach Hause.
„Du Mami, wie wir zusammenleben, das ist doch genauso wie bei den Tieren, nicht?“
„Ja, könnte man so sagen.“
„Dann bin ich praktisch das Kälbchen.“
„Ja, könnte man so sagen.“
„Und Du Mami, Du bist die Kuh.“
„Ja, könnte man so sagen.“
„Und Papi ist der Bulle.“
„Nee, Papi ist der Ochse, der Bulle wohnt nebenan.“

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Edinburgh, Scotland, eine Apotheke in der Altstadt:
Punkt 9 Uhr geht die Tür auf, ein schottischer Major in voller Tracht (Kilt, Bärenfellhut, u.s.w.) marschiert, dudelsackpfeifend, auf die Theke zu.
Der Apotheker nimmt „habt Acht“-Stellung ein, und grüßt den Major zackig.
„Kann ich etwas für Sie tun?“
Der Kunde kramt in seinen Hermelinbeutel am Gürtel und legt ein kleines Päckchen auf den Tresen. Er faltet es auseinander, und es kommt ein uraltes, vergilbtes Kondom zutage. Dieses weist ein Riss in der Spitze auf.
Der Apotheker: „Ja, ja, ein trauriger Fall!“
Der Major: „Kann man so was flicken?“ “
Klar, wir haben ein Schweißgerät da, kostet nur 1 Pence.“
„Und ein neuer?“
„Ab 2 Pence aufwärts.“
Der Kunde faltet das Päckchen wieder zusammen und geht, einen leicht verduzten Apotheker hinterlassend.

Zwei Stunden später geht die Tür wieder auf, und der Major kommt wieder hinein, legt das Päckchen auf die Theke, und spricht: „Das Regiment hat abgestimmt – wir lassen ihn flicken…“

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Sagt der Chef zu seiner Sekretärin: „Ich habe letzte Nacht von Ihnen geträumt, Fräulein Maier.“
„Wirklich?“ strahlt sie.
„Ja, aber Sie sollten sich schämen, mit einem verheirateten Vorgesetzten solche Schweinereien zu treiben!“

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Zur goldenen Hochzeit will es ein Pärchen noch einmal tun.
Nach kurzer Zeit schon fängt der Mann an heftig zu atmen und zu stöhnen.
Fragt die Frau ganz besorgt: „Kommst Du oder gehst Du?“

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„Sie, ihr Dackel hat mich eben ins Bein gebissen!“
„Na und? Sie können doch von so einem kleinen Hund nicht erwarten, dass er Sie ins Genick beisst!“

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Eine Blondine und eine Brünette fahren im Auto.
Die Brunette sitzt hinter dem Lenkrad.
Plötzlich bleibt der Wagen mitten auf der Strasse stehen.
Fragt die Blondine: „Was ist denn los?“
Antwortet die Bruenette: „Kein Benzin mehr!“
Daraufhin die Blondine: „Zum Glueck sitzt Du hinter dem Steuer, ich wäre einfach weitergefahren….“

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Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein.
Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr: „Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, so lange du nicht sprichst, bis ich dir sage, daß du etwas sagen darfst.“
Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm. Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster. An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt:
„Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen.“
Darauf meint Schwester Agnes: „Bett hart.“
„Es tut mir leid, das zu hören,“ sagt Mutter Theresa, „wir werden dir ein weicheres Bett besorgen.“
Es vergehen nochmals fünf Jahre bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt: „Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen.“
Schwester Agnes klagt: „Essen kalt.“
Mutter Theresa verspricht ihr, daß das Essen in Zukunft besser sein wird.
An ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster besucht sie wiederum Mutter Theresa und sagt: „Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen.“
„Ich gehe“, sagt Schwester Agnes.
Daraufhin nickt Mutter Theresa und meint:
„Das ist wahrscheinlich auch besser so. Seitdem Du hier bist, zickst du nur rum…“

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Muttertag war vorbei, Vatertag war gerade mal zwei Tage her, da rief ich nach unserem Jüngsten (5 Jahre) und bat ihn, mir schnell noch etwas vom Bäcker zu holen, bevor die Läden zumachen.

Aus dem Kinderzimmer kam keine Reaktion.
Ich rief noch einmal – wieder keine Reaktion.

Da stand mein Mann auf und ging ins Kinderzimmer.
Dort sass unser Jüngster und spielte seelenruhig, als ob er nichts gehört hätte.

Als sein Vater ihn ansprach, ob er nicht endlich hören wollte und zum Bäcker ginge, kam die trotzige Antwort:

“Auf mich müsst Ihr heute verzichten, ich hab heute Kindertag!”

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Die Tante geht mit dem Neffen einkaufen. Ein Faltenrock gefällt ihr gut und sie fragt den Kleinen: „Passt der auch zu meinem Hut?“ Der Bub mustert sie und meint ungeniert: „Eher zu Deinem Gesicht.“

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Ein Ehemann hat gerade ein Buch zu Ende gelesen mit dem Titel… >>>Ich bin der Herr im Haus<<<…
Sofort nachdem er das Buch aus der Hand gelegt hat, stürmt er in die Küche und sagt folgendes zu seiner Frau: „Von heute an bin ich der absolute Herr im Haus und mein Wort ist Gesetz. Du wirst mir heute Abend ein Gourmetabendessen machen, mir danach einen exquisiten Nachtisch servieren. Danach gehen wir ins Schlafzimmer und werden Sex miteinander haben wie ich es möchte, dann lässt du mir ein Entspannungsbad ein und wirst mir den Rücken und die Haare waschen. Wenn ich dann aus der Wanne steige, wirst du mich abtrocknen und mir den Bademantel bringen, dann wirst du mir die Füße und Hände massieren, und dann rate mal wer mich morgen früh anzieht und mir die Haare kämmt?“
Darauf meint seine Frau trocken: „Der Besitzer des Bestattungsinstituts!!!!!“

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Renate hat vom Fleischer Wurst geholt. Die Mutter wiegt nach, es stimmt nicht.
Sofort geht sie zum Fleischer: „Das können Sie mit mir doch nicht machen, da fehlen ja 50 Gramm, ich habe es nachgewogen!“
Der Fleischer fragt freundlich: „Haben Sie Ihre Tochter auch nachgewogen?“

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Eine hochschwangere Frau kommt ins Krankenhaus. Da sie so schnell keinen Babysitter gefunden hat, muss sie ihren Sohn (3) mitnehmen. Das Brüderchen kommt zur Welt, der Arzt hebt es an den Füßchen hoch und gibt ihm den Klaps auf den Po.
Da ruft der Dreijährige: „Richtig so. Und jetzt noch paar auf die Finger! Was kriecht der Kerl auch da rein ..!“

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Bei einer Abendgesellschaft erzählt die Gastgeberin einer Dame, die ihr unsymphatisch ist:
„Als wir vor drei Jahren in diese Wohnung einzogen, konnten wir uns vor lauter Flöhe kaum retten. Aber wir sind sie dann doch losgeworden.“
„Ach, was haben Sie dagegen getan?“
„Wir haben eine Party nach der anderen veranstaltet!“

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Im überfüllten Bus sucht ein Mann einen Sitzplatz und erblickt eine alte Bäuerin. Neben ihr steht ein Korb und er beschließt, sich auf den Korb zu setzen.
Erschrocken ruft die Alte: „Vorsicht, die Eier“.
„Wieso, sind da Eier drin?“
„Ne, aber Stacheldraht !“

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Kommt ein Mann in die Kneipe und trägt eine Katze bei sich. Er bestellt ein Bier und 20 Frikadellen.
Er trinkt das Bier und die Katze frisst die 20 Buletten. Verwundert meint der Wirt, dass er so eine gefräßige Katze noch nicht gesehen hat.
Da erklärt ihm der Mann: „Also es war so. Mir erschien kürzlich eine Fee und sagte mir, dass ich 3 Wünsche frei hätte.
Ich wünschte mir also
1. immer genug Geld,
2. ewige Potenz und
3. eine unersättliche Muschi.
Und das bei 3. muss sie wohl was falsch verstanden haben!“

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Was vorher geschah:
Immer häufiger kommt ein fremder Mann zu Mama und die beiden verschwinden im Schlafzimmer. Eines Tages versteckt sich der 8-jährige Sohn im Kleiderschrank, um zu beobachten, was die beiden so machen. Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause. Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank.

Der Sohn: „Dunkel hier drin.“
Der Mann flüstert: „Stimmt.“
Der Sohn: „Ich habe einen Fußball.“
Der Mann: „Schön fuer dich.“
Der Sohn: „Willst du den kaufen?“
Der Mann: „Nein, vielen Dank.“
Der Sohn: „Mein Vater ist draußen.“
Der Mann: „OK, wieviel?“
Der Sohn: „250 EURO.“

In den nächsten Wochen passiert es noch mal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: „Dunkel hier drin.“
Der Mann: „Stimmt.“
Der Sohn: „Ich habe Turnschuhe.“
Der Mann (in Erinnerung gedanklich seufzend): „Wieviel?“
Der Sohn: „500 EURO.“

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: „Nimm deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen.“
Der Sohn: „Geht nicht, habe alles verkauft.“
Der Vater: „Für wie viel?“
Der Sohn: „750 EURO.“
Der Vater: „Es ist unglaublich, wie du deine Freunde betrügst. Das ist viel mehr, als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde dich zum Beichten in die Kirche bringen.“

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.
Der Sohn: „Dunkel hier drin.“
Der Pfarrer: „Hör auf mit der Scheiße!“

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