Mission Mars …..

gescheitert? Von wegen! Nein, alles so verlaufen wie erwartet und geplant:
50 Sekunden vor der Landung kam von dem Marslander „Schiaparelli“ kein Piep mehr. Die Esa hat den Kontakt „verloren“.  Apropopo verloren …. es ist beruhigend, dass auch andere etwas verlieren und nicht nur mein Mann. Er hat nämlich gestern Leergut im ALDI in den Automaten geworfen und dann während des Einkaufens den Pfandbon in Höhe von 10,xx € verloren!! (Ob er sich wohl geärgert hat?)

Doch nun zurück zu „Mission Mars“ …..
Das ist also die Theorie, welche man uns vorgaukeln will.
Und wie sieht die Praxis aus? Die Wahrheit …… über „Schiaparelli“ (wer hat sich diesen blöden Namen nur ausgedacht? Schlapparelli hätte vielleicht besser gepasst.)
Wie würden wir auf der Erde reagieren, wenn am hellichten Tag ein UFO vom Mars hier landen würde???
Und dann auch noch mit einem solchen Tamtam (wie bei Schlapparelli), so dass es schon lange vor der Landung zu sehen ist …..
Wir würden diese „Marsmännchen oder Marsfrauchen“ (falls es bemannt oder befraut ist) im richtigen Moment abfangen, ins Labor schleppen, alles untersuchen …… oder vielleicht nicht?
Also! Und was ist nun mit dem Marslander „Schiaparelli“ passiert?
Er wurde ebenfalls abgefangen! Ist das nicht ein Zeichen dafür, dass es doch Leben auf dem Mars gibt? Abgefangen von Marsmenschen (Männchen oder Frauchen), welche mit unseren Augen nicht zu sehen sind.
Wieso sollte es da oben auf dem Mars anders sein als bei uns? Und nun sind sie dabei, das Teil auseinander zu nehmen um zu sehen, wie intelligent wir Erdenmännchen/Erdenfrauchen sind. Was werden die staunen, wenn sie außer einem Haufen Beton und einer Wetterstation – und das alles noch schön in Silberfolie verpackt – nichts finden werden!! Was die jetzt wohl über uns denken????? Na was wohl: Es lohnt sich nicht, auf der Erde zu landen, denn von Intelligenz keine Spur!!!!

Autor: RR 21.10.2016

 

Rhetorik ist deshalb ein Problem, weil es schwierig ist, gleichzeitig zu reden und zu denken.
Politiker entscheiden sich meistens nur für eines von beiden.

Mark Twain