Männer sind wie Kaffeesorten.
Die wirklich guten halten dich die ganze Nacht wach!

unbekannt

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Hier finden Sie die Meinungen meiner Kunden zu den Reden. Diese Seite wird ständig aktualisiert. Schicken Sie mir Ihre Erlebnisse mit Ihrer Rede, gerne mit Foto, ich werde es hier veröffentlichen.

Büttenrede: Ach wenn ich doch schon zwanzig wär:
………. Auch die anderen beiden Büttenreden, die ich bei ihnen Bestellt hatte kamen super gut an.
So hatte ich für meine Tochter, die dieses Jahr das erste Mal in der Bütt war die Rede  „Ach wenn ich doch schon zwanzig wär“ ausgesucht, die sie dann zusammen mit ihrer Freundin bei unseren beiden Sitzungen vortrugen. Die Rede hat zu den beiden Mädels gepasst wie wenn sie nur für sie geschrieben wär.

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Hallo Roswitha,
mit der Bütt „Ach, wenn ich schon zwanzig wär“ war unsere Nicole das erste mal
auf der Bühne und es war einfach super. Es folgen jetzt noch ca. 8 Auftritte.

Viele Grüße

Edmund

 

Und noch ein Feedback:
Hallo Frau Rudzinski,
Ich habe ihre Rede: „Ach wenn ich doch schon zwanzig wär“ von ihnen erworben. Als wir, meine Tochter Eva und ich,die Rede lasen, dachten wir schon die passt richtig gut. Wir suchten eine Rede für die Saisoneröffnung unseres Karnevalvereines die DNZ-Dengmerter Narrezunft. Vier Jahre hatte Eva in der Garde getanzt aber nun machte es ihr überhaupt keinen Spaß mehr. Noch ein Jahr brauchte sie aber aktiv, um den sooo begehrten Hausorden zu bekommen. Also entschloss sie sich in die Bütt zu gehen. Gesagt -getan. 2006 hatte sie ihr Debüt mit ihrer Rede: „Mein Vater sitzt im Elferrat“ gegeben, was auch gut ankam. Was blieb uns als Eltern übrig als zu sagen: Na gut- dann mach mal. Unser Elferratspräsident fand die Idee in Ordnung, der erste Vorsitzende auch-schließlich hatte die DNZ noch nie eine Kinderbütt aus ihren eigenen Reihen.
Der 11.11. kam. Pünktlich um 20.11 marschierten alle drei Vereine ein. Die Tänze waren gut, die Reden nicht gerade weltbewegend. Vom Programmablauf hatten wir das Glück nicht als Eisbrecher herhalten zu müssen. Die dritte Büttenrede kam von einem Jungen aus dem befreundeten Verein. Er erzählte von seiner Familie. Die Rede kam beim Publikum an- zumindest hörte man ihm zu. Jetzt wurde ich richtig nervös. Eva überhaupt nicht. Nach dem nächsten Tanz war sie dran. Mit ihren elf Lenzen marschierte sie ganz lässig auf die Bühne, lies sich durch nichts beirren und legte los. Es wurde immer stiller im Raum,die Zuschauer hingen an ihren Lippen, der Applaus mit jeder Pointe mehr und am Schluss Schrie der ganze Saal- „ach wenn ich doch schon zwanzig wär“ mit.
Unserem Elferratspräsidenten fehlten nach 22 Jahren zum ersten mal die Worte, und es gab die dreifache Rakete. Die erste und auch die einzige an diesem Abend.
Was danach kam war ein Albtraum.Wir waren noch nicht richtig von der Bühne standen die befreundeten Karnevalsvereine Schlange um Eva in Ihrem Programm zu haben. Wir lehnten jedoch dankend ab, da ich keine Lust auf verheizen habe und Eva nebenbei auch noch ein klein wenig für die Schule zu tun hat. Seit diesem Auftritt  wurden wir überall auf ihre Leistung angesprochen, ob Weihnachtsmarkt, Kirche oder Schwimmveranstaltung. Selbst im Reitverein, immerhin 30km weiter,  war’s Tagesgespräch. Selbst die Presse lobte sie.
Unser Präsident meldete sie Frechweg zum Närrischen Saarpfalzkreis,wo die besten aus unserem Kreis eine Sitzung machen. Und der Hammer folgte gestern Abend: Sie darf mit auf die Saarländische Narrenschau. Eine Veranstaltung wo die besten aus unserem Land auftreten. Teile dieser Veranstaltung werden im Fernsehen übertragen.
Daher auch meine Bitte uns eine Lizenz für diesen Auftritt zu erteilen. Ob letztendlich er gesendet wird oder nicht steht in den Sternen, aber ich möchte mich diesbezüglich absichern und da wir schon im Geheimen mit ihnen und ihren tollen Reden für nächstes Jahr planen.
Ich hoffe ich habe Sie mit dieser Geschichte nicht gelangweilt, gerade jetzt wo die Zeit knapp ist, aber ich wollte ihnen diese Story einfach erzählen. Und mich auch bedanken.
Liebe Weihnachtsgrüße
Ute und Eva P.
PS:
Bitte Lizenz nicht vergessen! Danke und schöne Weihnachten!!!

Liebe Frau Rudzinski,
meine Tochter Jacqueline hat die Büttenrede „Ach wenn ich doch schon zwanzig wär“ auf der Prunksitzung vorgetragen. Es war ein Riesenerfolg. Selbst von den „Alten Hasen“ der Büttenredner bekam sie Lob. Der erste Fan-Brief ist auch schon angekommen. Vielen lieben Dank und ein dreifaches „Glinke auf – hoi, hoi, hoi“
Elke Baur

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Hallo Frau Rudzinski

Lars hat den Wettbewerb gewonnen

Mit richtig Erfolg – Nachstehend der Artikel.


Lars Panczyszak überzeugt beim Wettbewerb „Nachwuchs in die Bütt“

Für Städteregionsrat Helmut Etschenberg gab es an diesem Abend nur Gewinner!

Der neunjährige Lars Panczyszak (1. Reihe, Bildmitte) erobert beim Wettbewerb „Nachwuchs in die Bütt“ der StädteRegion Aachen den ersten Platz.

Selbstbewusst, witzig und mit „Spaß an der Freud`“ präsentierte sich auch das Duo Lena Keufgens (1. Reihe, 2.v.re.) & Sophie Wabbals (1. Reihe, links), die den zweiten Platz erreichten. Gleichberechtigt auf dem dritten Rang landeten das Duo Nico Wollgarten & Jana Classen (2. Reihe li.) sowie die Einzelrednerin Anna Strüver (2. Reihe, re). Durch das Programm führten Lena-Sophie und Niklas Milewicz (3. Reihe).

Foto: Städteregion/Andreas Herrmann
Er spielt mit dem Publikum wie ein Profi, bringt einen Witz nach dem anderen und die Bühne ist sein zweites Zuhause: Der neunjährige Lars Panczyszak hat jetzt die Jury beim Wettbewerb „Nachwuchs in die Bütt“ der StädteRegion Aachen überzeugt.

„Ach wenn ich doch schon 18 wäre“, zigmal formuliert Lars Panczyszak diesen Wunsch während seines fulminanten Vortrags und das Publikum spürt, wie wichtig dem jungen Mann die Volljährigkeit wäre. Sei es beim Flirt mit den Mädchen, an der Kinokasse oder wenn es darum geht, den Müll wegzubringen, sein Zimmer aufzuräumen oder Papas Auto zu putzen.

Seinen Lebensweg hat der Neunjährige vorgezeichnet: „Wenn ich 18 bin, heirate ich eine Frau mit viel Geld, denn dann kann ich bis mittags um drei Uhr schlafen und brauche nicht zur Arbeit gehen“. Über zwei kurze Texthänger konnte die Jury locker hinwegsehen, denn der selbstbewusste Vortrag mit perfekt abgestimmter Gestik und Mimik brachte den Saal zum Toben.
Quelle: Städteregion Aachen/Pressestelle

Lars trat mit der Büttenrede: „Für alles bin ich viel zu jung“, umbennant in: „Ach wenn ich doch schon 18 wär“, bei diesem Wettbewerb an und hat ihn mit großem Erfolg gewonnen!! Herzlichen Glückwunsch Lars!!